Betriebe

Erfolg für die LehrerInnen-Gesundheit! Organisatorin Alexandra Eder freut sich.

"Lehrer und Lehrerin zu sein, ist kein Beruf wie viele andere. Als Lehrer und Lehrerin ist man täglich aufs Neue gefordert, kein Tag gleicht dem nächsten....

Intensive Düfte zur Weihnachtszeit

Die Verkaufsstrategen wissen längst, dass uns Düfte in gute Stimmung bringen und unsere Kauflust anstacheln können. Die Effekte der ätherischen Öle haben es aber in sich, weiß Dr. Andrea Tögel, Arbeitsmedizinerin im AMD Salzburg. „Ätherische Öle entfalten eine direkte Wirkung auf bestimmte Bereiche des Gehirns und können so verschiedene psychische und physische Vorgänge regulieren, wie die Stimmung, die Kreativität, die Erinnerung oder das Gedächtnis. Sie haben eine tiefe Wirkung auf unser seelisches Gleichgewicht, ihr Duft kann beruhigen, aber auch anregen und motivieren - je nachdem, welche Düfte zum Einsatz gelangen.“

Teilevaluierung

Die rechtliche Grundlage bildet die Verordnung über die Gesundheitsüberwachung am Arbeitsplatz (VGÜ 2014) sowie das Arbeitnehmendenschutzgesetz (ASchG, B-BSG, BSG). Der Gesetzgeber unterscheidet verpflichtende Eignungs- und Folgeuntersuchungen, die der Arbeitgeber zu veranlassen, und sonstige besondere Untersuchungen in der Gesundheitsüberwachung (VGÜ), die er anzubieten hat.

Demografieberatung

Der Demografische Wandel hat gravierende Konsequenzen für unsere Arbeitswelt. Die Demografieberatung zeigt Ansätze auf, wie Betriebe in Zukunft diesen Herausforderungen begegnen können, die zu einer Steigerung der Leistungs-und Beschäftigungsfähigkeit beitragen und einer Abwanderung von Fachkräften entgegenwirken.

Gesund in Pension

Die demografische Entwicklung, die Überalterung der anstehenden Babyboomer-Generation mit ihren Pensionierungen, wird einen hohen Bedarf an Fachkräften auslösen. Die Allianz-Studie (Österreich im Zangengriff von Babyboom und Babybust, 2015) zeigt, bis 2034 verliert der heimische Arbeitsmarkt mehr als 750.000 Menschen, das sind mehr als in den vergangen sechzig Jahren.

men@work

Männer haben was das Thema Krankheit angeht einen blinden Fleck. Sie schätzen ihre Gesundheit oft besser ein als sie ist und neigen dazu, körperliche und psychische Symptome zu ignorieren oder zu verharmlosen. Es dauert länger, bis sie bei Beschwerden zum Arzt oder zur Ärztin gehen. Die Konsequenzen daraus betreffen nicht nur Männer im Privatbereich, sondern auch Arbeitgeber.