Teilevaluierung - Basis für Untersuchungspflicht

Teilevaluierung

Die rechtliche Grundlage bildet die Verordnung über die Gesundheitsüberwachung am Arbeitsplatz (VGÜ 2014) sowie das Arbeitnehmendenschutzgesetz (ASchG, B-BSG, BSG). Der Gesetzgeber unterscheidet verpflichtende Eignungs- und Folgeuntersuchungen, die der Arbeitgeber zu veranlassen, und sonstige besondere Untersuchungen in der Gesundheitsüberwachung (VGÜ), die er anzubieten hat.

Zielsetzung:
Arbeitnehmende dürfen für Tätigkeiten, bei denen die Gefahr einer Berufskrankheit besteht, nur nach Durchführung von Eignungs- und Folge-untersuchungen beschäftigt werden. Wir wickeln diese ab – Voraussetzung dazu ist eine bestehende Evaluierung der Arbeitsplätze. Mindestens vorliegen muss eine Teilevaluierung für die Durchführung von Untersuchungen der Gesundheitsüberwachung (VGÜ). Diese zeigt, ob sich daraus eine Untersuchungspflicht ergibt.

Zielgruppe: Für Betriebe und ihre Mitarbeitenden, die Untersuchungen der Gesundheitsüberwachung planen und noch keine aktuellen Evaluierungsunterlagen haben.

Inhalte:
1. Wir evaluieren für Sie besondere Belastungen, die entstehen, zum Beispiel durch: chemische Arbeitsstoffe, Lärm, Stäube, uvm.
Sowie Belastungen darüber hinaus: Vibrationen, UV-Belastungen, elektromagnetische Felder, biologische Arbeitsstoffe, Nachtarbeit  u.v.m.

2. Daraus ergibt sich eine Auflistung aller Tätigkeiten mit den erforderlichen Untersuchung zur Gesundheitsüberwachung (VGÜ).

Organisatorisches: In Ihrem Betrieb.
Preis auf Anfrage. Abhängig von der Anzahl der vorhandenen Belastungen, Branche und Aufgabenart, etc.

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