Unsere Arbeitswelt verändert sich.

Alles könnte so gut laufen: Der Tagesplan ist erstellt, alle Aufgaben sind aufgelistet und ausreichend Zeit für deren Ausführung ist eingeplant. Doch es kommt immer wieder anders.

„Ein Gläschen zu Mittag - na und?“ Was häufig ein Schulterzucken oder zugedrückte Augen zur Folge hat, kann buchstäblich ernüch­ternd wirken. Alkohol am Arbeitsplatz ist kein Kavaliersdelikt. Der genussvolle und begrenzte Konsum von Alkohol gehört in die Freizeit.

Viele Berufsgruppen sind ständig mit chemi­schen Substanzen und gefährlichen Arbeitsstoffen konfrontiert. Der Umgang mit Lösungsmitteln, brennbaren Flüssigkeiten, Reinigungsmitteln, Sprays, Stäuben, Dämpfen, Aerosolen usw. gehört für viele Arbeitnehmende zur täglichen Routine. Deshalb ist Vorsicht geboten!

Kopierer und Drucker sind aus einem modernen Büro nicht mehr wegzudenken. Täglich nutzen sie viele Mitarbeitende und sie begleiten und unterstützen den Büroalltag. Es stellt sich daher die Frage ob uns diese unentbehrlichen Helfer nicht auch belasten können.

Lärm am Arbeitsplatz wirkt störend und leistungsmindernd, er erhöht die Fehler­häufigkeit und das Unfallrisiko, gefährdet die Gesundheit und das Hörvermögen. Lärm soll daher am Arbeitsplatz so niedrig wie möglich gehalten werden.

„Kollege XY macht ständig Fehler, die ich ausbügeln muss!“ Solche und ähnliche Aussagen können Ausgangspunkt für Unstimmigkeiten im betrieblichen Ablauf sein. Im Extremfall verbünden sich mehrere Mitarbeitende gegen eine/n Kolleg/in – ein destruktiver Kreislauf mit Hänseleien und Ausgrenzung setzt sich in Gang. Mobbing liegt dann vor, wenn dieser Prozess mindesten sechs Monate dauert und chronisch wird.