Unsere Arbeitswelt verändert sich.

Benzin ohne Nebenwirkungen

Der Winter geht und die Arbeit im Frühling, draußen im Garten, kommt. Eine neue Verordnung des Bundeskanzleramts tritt in Kraft und regelt die Arbeit mit Kettensägen, Motersensen, Freischneider, Heckenscheren und allen handgeführten zweitaktmotorbetriebenen Arbeitsmitteln neu.

Im Computerzeitalter sind die Hände be­sonders gefährdet. Wer täglich vor dem Bildschirm sitzt und stundenlang die Tasta­tur betätigt, kann eine Sehnenscheidenent­zündung bekommen oder an einem so genannten „Karpaltunnelsyndrom“ erkranken.

„Stress, lass’ nach!“, dieses Stoßgebet kennen wohl alle dann und wann im Arbeitsalltag. Die Aufgabenfülle scheint uns zu über­wältigen, es geht uns förmlich „die Luft aus“.

Alles könnte so gut laufen: Der Tagesplan ist erstellt, alle Aufgaben sind aufgelistet und ausreichend Zeit für deren Ausführung ist eingeplant. Doch es kommt immer wieder anders.

„Ein Gläschen zu Mittag - na und?“ Was häufig ein Schulterzucken oder zugedrückte Augen zur Folge hat, kann buchstäblich ernüch­ternd wirken. Alkohol am Arbeitsplatz ist kein Kavaliersdelikt. Der genussvolle und begrenzte Konsum von Alkohol gehört in die Freizeit.

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